Social Library

Book in a library

Book in a library

Definition: online community tool allowing shared use of books and tools

A Social Library could be an online software and/or App allowing users to enlist books and tools they have at home to allow fellow users to search and borrow them from neighbour to neighbour. By making books, tools or other items one uses only occasionally available to neighbours, they can be used by more people, need to be purchased less. The interaction connects neighbours, especially books and hobby items can facilitate lasting contacts, strengthens communities.

Features: user friendliness, favouring reliability and reciprocity, not for profit and open source

  • uses barcode on books to automatically add information on title, author, etc from publicly available databases to spare the work of entering information by hand
  • favours realisability of users in giving back what they borrowed from displaying a simple percentage number on how much users gave back items in time and how much they already borrowed things
  • favours reciprocity and featuring prominently how much users offer own items to fellow users and how much they already actually borrowed things to others
  • software should be open source and the whole project not for profit
  • linking the project to Wikipedia or similar not for profit projects must always be preferred to linking it to Facebook or other for profit corporations who are likely to restrict the use for the sake of their own advertising profit

To all programmers and App-makers, who could help me to make this idea an reality?

Ideas of others to relate to

Dingsda-App: https://www.dingsda.org

Grafic design: http://lucysimmons.blogspot.com/2011/02/social-library.html

Librarian theorist: https://de.slideshare.net/librarianmer/building-the-social-library-online-ola-superconference?src=embed

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Bündnisgrüne und EGP: Bericht und Verbesserungsvorschläge der EGP-Delegierten der BAG-Europa 2018-2020

Bündnisgrüne und EGP: Bericht und Verbesserungsvorschläge der EGP-Delegierten der BAG-Europa 2018-2020

Sibylle Steffan, Christian Beck, Friederike Graebert, Jochen Detscher

Was gut läuft

  • Vor EGP Councils koordiniert das Büro der europapolitischen Sprecherin Jamila die Arbeit an eingereichten Anträgen.
  • Die Delegierten der BAG Europa, auch die Stellvertreter*innen, können sich dabei gleichberechtigt mit den anderen am 14.04.2018 vom Länderrat gewählten Delegierten einbringen (2 Delegierte + 4 StellvertreterInnen Bundesvorstand, 1+3 Stv BAG Europa, 1+2 Stv Grüne Jugend, 1+2 Stv deutsche Delegation der Europafraktion, 1+4 Stv Bundestagsfraktion).
  • Anträge werden durchgesehen, auf politische Konflikte und Verbesserungsmöglichkeiten abgeklopft. Ein oder zwei Zuständige klären intern offene Fragen und machen Vorschläge.
  • BAG Europa erfährt per E-Mail von den eingereichten Anträgen zum EGP Council und teils auch von den Änderungsanträgen der deutschen Delegierten.
  • Arbeit erfolgt in TKs am Abend entlang der Deadlines für Änderungsanträge.
  • Diskussion auf dem Council durch die Zuständigen und Jamila und ihr Büro in Änderungsantrags-Sessions ist zeitaufwendig, erfordert Teils weitere Kompromiss- und Kampagnenarbeit parallel zum Council-Programm. Team-Gefühl ist gut.
  • So können Widersprüche der EGP Beschlüsse zu denen von Bündnis 90/Die Grünen weitgehend vermieden werden.
  • Die Sprecher*innen und der Vorstand der EGP geben grobe politische Leitlinien für die Zukunft vor. Für Schwerpunkt-Bereiche der Politik setzt die EGP mit Analyse und Forderungen Akzente.

Was fehlt / besser sein könnte

Beteiligung

  • BAGen und LAGen sind außer durch die Delegierten kaum in Bearbeitung der Anträge eingebunden, von inhaltlicher Diskussion über die Anträge ausgeschlossen (Telefonkonferenzen sind allein an Delegierte gerichtet). Gleichzeitig war auch das Interesse der BAG an angebotenen TKs durch die EGP-Delegierten gering.
  • Für Beschlüsse der EGP sind die über 60 000 Bündnisgrünen durch wenige Einzelpersonen eingebunden, für Bündnisgrüne Bundesbeschlüsse durch über 600 BDK-Delegierte und ein Antragsverfahren das es mindestens einmal auf die Agenda fast jedes Kreis- und Ortsverbandes schafft.
  • Einzelmitglieder können eigene Anträge zur BDK einbringen, das Ranking der BDK online zu 50% mitbestimmen (Rest per Delegiertenabstimmung auf der BDK). Dadurch fühlen Bündnisgrüne Mitglieder ownership an BDK-Beschlüssen. Die Möglichkeit an EGP-Beschlüssen mitzuwirken ist hingegen wenig bekannt und bisher weniger ausgeprägt.

Qualität und Einfluss

  • Während BDK-Beschlüsse teils Grundlage für spätere Koalitionsverträge und damit Regierungspolitik werden, sind EGP Beschlüsse meist weniger konkret, oft kaum mit Politikgestaltung in Europa verbunden.
  • Teils werden recht kurzfristig Anträge eingereicht, die inhaltlich auf eine mitgliedstaatliche Debatte, weniger auf eine gesamteuropäische, eingehen.
  • Wichtige Politikbereiche für ein Vollprogramm werden ausgeklammert: z.B. Innenpolitik

Verbesserungsvorschläge

Mehr Reichweite

  • EGP-Kalender bis wann Anträge eingereicht werden können, bis wann eingereichte Anträge geändert werden können, damit die EGP-Delegierte TKs dazu vorbereiten und einplanen können; von BAG-Delegierten aus entsprechend früher und häufiger an BAG Europa und andere BAGen kommunizieren.
  • Kalender der Beteiligungsmöglichkeiten und TKs auf gerade in Überarbeitung befindlichen BAG Europa-Homepage veröffentlichen, sobald Dokumente auf EGP-Homepage stehen diese verlinken
  • Sobald Delegierte Zuständigkeiten verteilt haben schicken der/die zuständige(n) Delegierte(n) Anträge an die passende BAG und erklären bis wann Änderungswünsche oder Ideen eingeschickt werden sollen und wohin.
  • Aufruf in Partei, dass EGP-Mitwirkungswillige Bündnisgrüne sich in eine von der BGS bereitgestellte Mailingliste eintragen können, um direkt im Infofluss eingebunden zu sein. Die Liste kann im Newsletter von Bundespartei und Landesparteien beworben werden.
  • Die Delegierten der Landesverbände zum EGP-Congress (der fast nie tagt) werden automatisch auf diese Mailingliste gesetzt.
  • Die Beschlüsse der EGP sollten in der Übersicht der bündnisgrünen Beschlüsse https://www.gruene.de/beschluesse-und-programme verlinkt werden.

EGP-Programm-Semester für pro-aktive Programmarbeit

  • Nach jedem EGP Council startet eine Bündnisgrüne interne AG dazu, was an Programmatik am ehesten fehlt bzw dringendsten gebraucht wird.
  • Die EGP-Delegierten der BAG (und weitere Interessierte) machen eine Übersicht, wozu Beschlüsse gut sind, wo etwas fehlt, machen zusammen mit [dem] BAG SprecherInnen[-Rat] Vorschläge zur Weiterentwicklung europäischer Problematik
  • Als Ziel sollte es möglich werden, dass 2024 die EGP die europäische Wahlkampagne mit ihrem Programm anführt, das nur noch an nationale und regionale Bedürfnisse leicht angepasst wird.
  • In einem oder mehreren Anträgen sollte die EGP formulieren, wie wir uns die Aufstellung einer transnationalen Liste für 2024 als Grüne praktisch vorstellen.

Europäische Zusammenarbeit zur Entwicklung der EGP

  • die deutsche und französische Sommeruniversität thematisieren bewusst solche Themen, die bei der Programmentwicklung der EGP noch fehlen.
  • Wo dies aktuellen Programmfragen (oder Kampagnen hilft), könnte die EGP Grüne (Städte-)Gruppen aus unterschiedlichen Mitgliedstaaten vernetzen, die ähnliche Problemlagen haben (Hauptstädte, Küstenstädte, ländliche Regionen im Strukturwandel). Diese könnten zusammen Forderungen an die europäische Politik formulieren und in einen EGP Council einbringen.
  • Die Vernetzungsmöglichkeiten des EGP Kampagentools Tilt! sollten wir auch für die programmatische Mitgliedsparteien-übergreifende Zusammenarbeit nutzen, um inhaltliche Arbeitsgruppen, Lokalgruppen und einzelne Interessierte zu vernetzen.
  • Inspiriert von den “individual members” der ALDE-Partei und den “PES activists” sollten wir innerhalb der EGP prüfen, welche weiteren Beteiligungsmöglichkeiten Einzelmitglieder zur Stärkung eines wirklich europäischen Partei-Innenlebens wir schaffen können.
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Brancusi in BOZAR

BOZAR presented Constantin Brancusi in a beautiful didactical way. What I learned:

Brancusi is a perfectionist on photos and very concerned about creating his own public image. He takes plenty of photos and films of his own sculptures, prefers his own perspective to the works of many others and even takes plenty of well designed selfies. Tragic: despite working a lot on it, he dies without publishing is own autobiography  – probably out of perfectionism. I so feel with Brancusi!

Brancusi as dish washer in Paris

Brancusi as dish washer in Paris – note: from dish washer to world reknown artist

Brancusi in his atelier

Constantin Brancusi, Autoportrait dans l’atelier les Colonnes sans fin I à IV, Le Poisson (1930), Léda (1926), +- 1934 © Centre Pompidou, MNAM-CCI, Dist.RMN-Grand Palais – Philippe Migeat, Sabam Belgium

For a Romanian farm boy, Brancus#s work is beautifully queer – although perhaps not so much in his own understanding. Bracusis Kiss is showing the idea of an intimate kiss between two people, gender of the two is not further signified. He produced female and male torsos that look like a penis, he names a god turned bird after the girl he prosecuted and has Man Ray as photographer friend who crossdresses perhaps even inspired by all the crossnamed statues of Brancusi which he photographs a lot.

 

The Kiss – one of the earliest statues in Brancusis own style of direct carving without a real or plaster model

Chair made by Brancusi that looks a bit like the lips of the Rocky Horror Picture show

lips from the start scene of the Rocky Horror Picture Show

 
Male Caryatid, Hands Behind his Head - Amedeo Modigliani

Male Caryatid, Hands Behind his Head – Amedeo Modigliani

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Keith Haring in BOZAR: like a friend from the Pose-Netflix series

Keith Haring: National Coming Out Day

Keith Haring: National Coming Out Day

Until 19 April 2020, BOZAR presents Keith Haring as artist and activist. BOZAR nicely explains how Haring, when arriving in New York, can experience himself for the first time as free gay man. Cheap rents in New York’s East Village create a perfect habitat for an alternative counter culture that becomes pop culture some years later. BOZAR tells how Haring fights racism, homophobia and AIDS as part of the Act Up movement: https://www.bozar.be/en/magazine/162327-get-to-know-keith-haring-in-5-facts

 

Against the nuclear war
Painting on the Berlin Wall
Against Apartheit in South Africa, a poster freely distributed at protests
Against toxic masculinity
His first gallery: the metro
Iconic figures reaching out for each other
The HI Virus as satanic sperm
Harding’s first exposition with another NY street artist: like a cut out from Netflix series ‘Pose’
Gay is okay!
Body paint for Grace Jones
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WIELS: Gabriel Kuri – sorted, resorted

Gabriel Kuri’s expo “sorted, resorted” in Brussels’ WIELS museum for contemporary art is a play of materials and context. I liked best the paper in what looks like an election booth, the mussel shells where you otherwise dry your hands and the lava above the ruins of capitalism, where the Jin Chan (money frog) is buried in concrete

Gabriel Kuri: Developing Property Development 2019

Gabriel Kuri: Developing Property Development 2019

Gabriel Kuri: Element A.1 and A.2 2012

Gabriel Kuri: Element A.1 and A.2 2012

Gabriel Kuri‘s receipt tapestries

Gabriel Kuri‘s receipt tapestries

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Countries I visited – 49 of 195

AFRICA (4 of 57)

  • Algeria – Algiers
  • Angola – Luanda
  • Benin – Porto Novo, Cotonou
  • Botswana – Gaborone
  • Burkina Faso – Ouagadougou
  • Burundi – Gitega
  • Cameroon (also spelled Cameroun) – Yaoundé
  • Cape Verde – Praia
  • Central African Republic – Bangui
  • Chad (Tchad) – N’Djamena
  • Comoros – Moroni
  • Republic of the Congo – Brazzaville
  • Democratic Republic of the Congo (Zaire) – Kinshasa
  • Côte d’Ivoire (Ivory Coast) – Yamoussoukro
  • Djibouti – Djibouti
  • Egypt (Misr) – Cairo
  • Equatorial Guinea – Malabo
  • Eritrea – Asmara
  • Ethiopia (Abyssinia) – Addis Ababa
  • Gabon – Libreville
  • The Gambia – Banjul
  • Ghana – Accra
  • Guinea – Conakry
  • Guinea-Bissau – Bissau
  • Kenya – Nairobi
  • Lesotho – Maseru
  • Liberia – Monrovia
  • Libya – Tripoli
  • Madagascar – Antananarivo
  • Malawi – Lilongwe
  • Mali – Bamako
  • Mauritania – Nouakchott
  • Mauritius – Port Louis
  • Morocco (Al Maghrib) – Rabat
  • Mozambique – Maputo
  • Namibia – Windhoek
  • Niger – Niamey
  • Nigeria – Abuja
  • Rwanda – Kigali
  • São Tomé and Príncipe – São Tomé
  • Senegal – Dakar
  • Seychelles – Victoria, Seychelles
  • Sierra Leone – Freetown
  • Somalia – Mogadishu
  • South Africa – Pretoria
  • South Sudan – Juba
  • Sudan – Khartoum
  • Swaziland (Eswatini) – Mbabane
  • Tanzania – Dodoma
  • Togo – Lome
  • Tunisia – Tunis
  • Uganda – Kampala
  • Western Sahara – El Aaiún (disputed)
  • Zambia – Lusaka
  • Zimbabwe – Harare

ASIA (10 of 55)

  • Afghanistan – Kabul
  • Armenia – Yerevan
  • Azerbaijan – Baku
  • Bahrain – Manama
  • Bangladesh – Dhaka
  • Bhutan – Thimphu
  • Brunei – Bandar Seri Begawan
  • Cambodia – Phnom Penh
  • China – Beijing – 2006
  • Cyprus – Nicosia
  • East Timor (Timor Leste) – Dili
  • Georgia – Tbilisi
  • Hong Kong – Hong Kong
  • India – New Delhi – 2006-2007
  • Indonesia – Jakarta
  • Iran – Tehran
  • Iraq – Baghdad
  • Israel – Jerusalem
  • Japan – Tokyo
  • Jordan (Al Urdun) – Amman – 2018
  • Kazakhstan – nursultan
  • Kuwait – Kuwait
  • Kyrgyzstan – Bishkek
  • Laos – Vientiane
  • Lebanon (Lubnan) – Beirut
  • Malaysia – Kuala Lumpur
  • Maldives – Malé
  • Mongolia – Ulaanbaatar
  • Myanmar (Burma) – Naypyidaw
  • Nepal – Kathmandu – 2007
  • North Korea – Pyongyang
  • Oman – Muscat
  • Pakistan – Islamabad
  • Palestine – Jerusalem
  • Philippines – Manila
  • Qatar – Doha
  • Russia – Moscow
  • Saudi Arabia – Riyadh
  • Singapore – Singapore – 2006
  • South Korea – Seoul
  • Sri Lanka – Sri Jayawardenapura Kotte (administrative), Colombo (commercial)
  • Syria – Damascus
  • Taiwan (Republic of China) – Taipei
  • Tajikistan – Dushanbe
  • Thailand (Muang Thai) – Bangkok
  • Turkey – Ankara
  • Turkmenistan – Aşgabat
  • United Arab Emirates – Abu Dhabi
  • Uzbekistan – Tashkent
  • Vietnam – Hanoi
  • Yemen – Sana’a

EUROPA (33 of 50)

  • Albania (Shqipëria) – Tirana
  • Andorra – Andorra la Vella
  • Austria (Österreich) – Vienna
  • Belarus (Беларусь) – Minsk
  • Belgium (Dutch: België, French: Belgique, German: Belgien) – Brussels
  • Bosnia and Herzegovina (Bosna i Hercegovina) – Sarajevo
  • Bulgaria (България) – Sofia
  • Croatia (Hrvatska) – Zagreb
  • Czech Republic (Česko) – Prague
  • Denmark (Danmark) – Copenhagen
  • Estonia (Eesti) – Tallinn
  • Finland (Suomi) – Helsinki
  • France – Paris
  • Germany (Deutschland) – Berlin – 1981-2013
  • Greece (Ελλάδα) – Athens
  • Hungary (Magyarország) – Budapest
  • Iceland (Island) – Reykjavik
  • Republic of Ireland (Éire) – Dublin
  • Italy (Italia) – Rome
  • Kosovo – Pristina
  • Latvia (Latvija) – Riga
  • Liechtenstein – Vaduz
  • Lithuania (Lietuva) – Vilnius
  • Luxembourg – Luxembourg City
  • North Macedonia (Македонија) – Skopje
  • Malta – Valletta
  • Moldova – Chisinau
  • Monaco – Monte Carlo Quarter
  • Montenegro (Crna Gora, Црна Гора) – Podgorica
  • Netherlands (Nederland) – Amsterdam (Capital), The Hague (Government)
  • Norway (Norge) – Oslo
  • Poland (Polska) – Warsaw
  • Portugal – Lisbon
  • Romania – Bucharest
  • Russia – Moscow
  • San Marino – San Marino
  • Serbia (Србија) – Belgrade
  • Slovakia (Slovensko) – Bratislava
  • Slovenia (Slovenija) – Ljubljana
  • Spain (España) – Madrid
  • Sweden (Sverige) – Stockholm
  • Switzerland (German: Schweiz, French: Suisse, Italian: Svizzera, Romansh: Svizra) – Bern
  • Ukraine (Україна) – Kyiv or Kiev
  • United Kingdom – London
  • Vatican City (Italian: Città del Vaticano, Latin: Civitas Vaticana) – Vatican City

NORTH AMERICA (2 of 22)

  • Antigua and Barbuda – St. John’s
  • The Bahamas – Nassau
  • Barbados – Bridgetown
  • Belize – Belmopan
  • Canada – Ottawa
  • Costa Rica – San José
  • Cuba – Havana
  • Dominica – Roseau
  • El Salvador – San Salvador
  • Grenada – St George’s
  • Guatemala – Guatemala
  • Haiti – Port-au-Prince
  • Honduras – Tegucigalpa
  • Jamaica – Kingston
  • Mexico – Mexico City
  • Nicaragua – Managua
  • Panama (Panamá) – Panama City
  • Saint Kitts and Nevis – Basseterre
  • Saint Lucia – Castries
  • Saint Vincent and the Grenadines – Kingstown
  • Trinidad and Tobago – Port of Spain
  • United States of America – Washington, District of Columbia

SOUTH AMERICA (0 of 12)

  • Argentina – Buenos Aires
  • Bolivia – Sucré
  • Brazil (Brasil) – Brasília
  • Chile – Santiago
  • Colombia – Bogotá
  • Ecuador – Quito
  • Guyana – Georgetown
  • Paraguay – Asunción
  • Peru – Lima
  • Suriname – Paramaribo
  • Uruguay – Montevideo
  • Venezuela – Caracas

***

INDIA (12 of 28 states and 7 union territories)

states

  • Uttar Pradesh – Agra
  • Maharashtra – Mumbai
  • Bihar
  • West Bengal – Kolkatta
  • Madhya Pradesh
  • Tamil Nadu
  • Rajasthan – Jaipur, Jaisalmer
  • Karnataka – Bangalore
  • Gujarat
  • Andhra Pradesh
  • Odisha
  • Telangana
  • Kerala – Kochi
  • Jharkhand
  • Assam
  • Punjab – Amritsar
  • Chhattisgarh
  • Haryana – Gurgaon
  • Jammu and Kashmir
  • Uttarakhand
  • Himachal Pradesh – Shimla
  • Tripura
  • Meghalaya
  • Manipur
  • Nagaland
  • Goa
  • Arunachal Pradesh
  • Mizoram
  • Sikkim

Union Territories

  • Andaman and Nicobar Islands
  • Dadra and Nagar Haveli
  • Lakshadweep
  • Puducherry
  • Chandigarh
  • Daman and Diu
  • New Delhi

Based on: https://simple.wikipedia.org/wiki/List_of_countries_by_continents

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New old job for MEP Daniel Freund

Sven Giegold, Christian Beck, Daniel Freund im Europaparlament

Sven Giegold, Christian Beck, Daniel Freund im Europaparlament

New old job: from 3 July I will work for new MEP Daniel Freund. With Daniel I will continue the work of my last 5 years with MEP Sven Giegold for more transparency and a stronger democracy in Europe. Proud of the first time guaranteed lobby transparency in the European Parliament achieved with Sven, I want to fix more loopholes, bring light into the dark backroom chambers of the Council. Sven meanwhile will work more to transform the chemical industry from producing too much poison to help the resource efficient economy our planet needs. 21 German Green MEPs instead of 11 means we can better divide labour to achieve the change that we got this powerful mandate for. I am so grateful for the 5 years of work, learning, laughing and comradeship with Sven and his team(s). Now I am looking forward to the new challenge and build on this with Daniel and new colleagues. Tell me if you wanna follow what comes next!

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Neuer alter Job bei MEP Daniel Freund

Sven Giegold, Christian Beck, Daniel Freund im Europaparlament

Sven Giegold, Christian Beck, Daniel Freund im Europaparlament

Neuer alter Job: Ab dem 3. Juli werde ich für den neuen Europaabgeordneten Daniel Freund arbeiten. Mit Daniel werde ich die Arbeit meiner letzten 5 Jahre mit Sven Giegold für mehr Transparenz und eine stärkere Demokratie in Europa fortsetzen. Stolz auf die erstmals garantierte Lobbytransparenz im Europäischen Parlament, die Sven, ich und viele andere erreichen konnten, möchte ich weitere Schlupflöcher schließen, Licht in die dunklen Hinterzimmer des Rates bringen. Sven wird sich derweil die Chemieindustrie vornehmen, damit sie weniger Gift produziert und stattdessen mit einer ressourceneffizienten Wirtschaft dem Planeten und neuen Jobs hilft. 21 deutsche grüne Europaabgeordnete statt 11 bedeutet, dass wir die Arbeit besser aufteilen können, um die Veränderung durchzusetzen, für die wir dieses mächtige Mandat erhalten haben. Ich bin riesig dankbar für die 5 Jahre mit Sven arbeiten, lernen, lachen und das Gefühl von Kameradschaft mit ihm und Kollegen. Jetzt freue ich mich auf die neue Herausforderung und baue mit Daniel und neuen Kollegen darauf auf. Schreib mir, wenn du mitverfolgen möchtest, wie es weiter geht!

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Free Rail statt Free Interrail

Free Interrail - Foto-Rechte bei freeinterrail.eu

Free Interrail – Foto-Rechte bei freeinterrail.eu

Free Interrail – gute Idee, aber eine Gefahr für andere Jugendprojekte

Die Aktivisten „Herr und Speer“ und Manfred Weber, Fraktionschef der Christdemokraten im Europaparlament, wollen „Free Interrail“, also dass junge EU-Bürger zum 18. Geburtstag ein kostenloses Interrail Ticket von der EU geschenkt bekommen. Die Finanzierung des Geschenks aus dem EU-Haushalt bedroht aber die Finanzierung anderer jugendpolitische Maßnahmen wie Erasmus+, der Jugendgarantie für junge Arbeitslose oder die Förderung aktiver Jugendarbeit demokratisch organisierter Verbände. Viele, die die Idee mögen, werden durch die finanzielle Gefahr für andere Projekte abgeschreckt.Die EU stellt in 2018 Millionen Euro für 15.000 Tickets in einem Pilotprojekt bereit. Dafür müssen sich Interessierte bewerben, ein Quiz ausfüllen und Losglück haben. So wird die erhoffte Breitenwirkung bisher verfehlt.

Free Rail – wie Free Interrail, nur ohne Hürden und Kosten für den EU-Haushalt

Statt Millionen Tickets zu kaufen und verschicken sollte kostenloses Bahnfahren für junge EU-Bürger per EU-Gesetz geregelt werden. EU-Bürger können dann mit ihrem Personalausweis oder Pass zwischen ihrem 18. und 19. Geburtstag jeden Zug EU-weit kostenlos benutzen. Die EU sollte ihnen das in einem Brief zum Geburtstag mitteilen und auf möglichst breite Unterstützungsstrukturen fürs Übernachten und Kennenlernen anderer Europäer informieren.Unklar ist, ob die Kosten der Bahnunternehmen überhaupt entschädigt werden müssten. Es wäre zu prüfen wie die kostenlose Benutzung der Deutschen Bahn durch Bundestagsabgeordnete geregelt ist. Alternativ könnte das bestehende EU-Gesetz über die Mindestbesteuerung jedes gefahrenen Bahn-Kilometers so geändert werden, dass linke Tasche, rechte Tasche, die Unternehmen mit den zusätzlichen Steuereinnahmen entschädigt werden können. Die Sozialpflichtigkeit des Eigentums an Infrastruktur könnte so deutlicher werden. Der Ehrlichkeit halber würden Bahnunternehmen Verluste aus dem Gesetz allerdings sehr wahrscheinlich mit Preiserhöhungen für andere Tickets ausgleichen.

Eine Idee mit Tradition – Christlich und Jahrhunderte alt

Das Reisen junger Europäer für einen breiteren Horizont hat Jahrhunderte an Tradition. Junge Handwerker gehen auf die Walz und Reisen dafür auf minimalem Budget bevor sie ihren eigenen Betrieb gründen. Junge und alte Christen pilgern seit Jahrhunderten über die Jakobswege zu Wallfahrtsorten wie Santiago de Compostela um zu Gott und sich selbst zu finden. Bei all diesen Beispielen ist die Erfahrung der längeren Reise und des Zusammenseins mit anderen Reisenden essentiell und kann deshalb nur mit dem Zug, nicht mit dem Flugzeug gemacht werden.

HINTERGRUND

Herr und Speer zu Free Interrail: http://www.herrundspeer.eu/freeinterrail/

EU-Kommission zum Pilotprojekt von 15.000 Tickets in 2018: http://www.youdiscover.eu/

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doughnut economics: a promising model in need of more precision

The doughnut economic model is the smarter alternative to the promise of never ending growth. It answers what is the economy for: to provide all humans what they need (inner ring) and to do so within our planetary boundaries (outer ring). What we need next are calculations on this basis how much we have to reduce pollution also beside the Paris goals to protect our climate. Yet, for calculations the model lacks precision. May it inspire a next better generation of economists as it inspired our Brussels Lesegruppe discussion quite a bit!

In this presentation, Kate Raworth summarises her idea of a Doughnut economic model: https://www.etui.org/content/download/33783/321810/file/6-ETUI-Raworth.pdf

In an event by the European Trade Union Institute, she also gave an interview (2min15): https://www.youtube.com/watch?v=TS7LkUzxMFE

the Doughnut economy

the Doughnut economy

Banksy recently depicted the stress-creating problem and power relations in an economy and society driven only by growth:

by Banksy, posted at https://www.instagram.com/p/Bgg6HUEDMCk/

by Banksy, posted at https://www.instagram.com/p/Bgg6HUEDMCk/

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